CYBERHARMS.DE
Institutionelles forensisches Fachportal
🏛️ Schnittstelle für Behörden, Kriminalpolizei & Ministerien

Empirische Dunkelfeld-Forensik und digitale Kriminalprävention.

Wir stellen staatlichen Stellen, Kriminalbeamten, Ministerien und wissenschaftlichen Instituten die exakten quantitativen Auswertungen aus realen Täteransprachen sowie messbare, interaktive Trainingsinfrastrukturen zur Verfügung.

Offiziell empfohlen in der Handreichung der Medienanstalt Hessen

Unsere Aufklärungs-Infrastruktur und der interaktive Chat-Simulator sind in der offiziellen Handreichung und Linksammlung der Medienanstalt Hessen als staatlich empfohlene Praxis-Ressource verankert.

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Methodik & Motivation: Das Fundament unserer Dunkelfeld-Forensik

Um Kriminalpolizei, Ministerien, LKA-Dezernaten und der wissenschaftlichen Jugendschutzkriminologie eine verlässliche Arbeitsgrundlage zu bieten, legen wir unsere empirische Erhebungsmethodik und unseren institutionellen Kooperationsantrieb transparent dar.

🔍 1. Wie ich es gemacht habe (`Die Methodik`) 58.310 Nachrichten

Um das Dunkelfeld digitaler Täteransprachen nicht aus theoretischer Distanz, sondern im realen Operationsraum zu untersuchen, wurde im Oktober 2025 ein standardisiertes Lockvogel-Profil einer 13-jährigen Schülerin (Merle Kassens) auf den Meta-Plattformen Threads und Instagram etabliert.

Profil-Kennung & Transparenz @merle.moments ↗
Verhaltensmuster des Lockvogels Keine Provokation / Reine Alltags-Simulation
Initiation der 582 Konversationen 100 % unaufgefordert durch Täter
Reaktionsprofil zur Eskalationsmessung Rein defensiv („Ja“, „Ka“, „😅“)
Erhebungsaufwand & Datensicherung Tausende Stunden nächtelanger Analyse

🏛️ 2. Warum ich das mache (`Das Motiv`) B2G-Kooperation

Während wissenschaftliche Längsschnittstudien oft Jahre benötigen und sich auf retrospektive Umfragen stützen, werden Kinder und Jugendliche auf Social-Media-Plattformen im Sekundentakt digital angegriffen, ausgebeutet und manipuliert.

Der Brückenschlag zur Praxis Front-Erfahrung trifft behördliche Analyse
Das Ziel unserer Kooperation Entscheidungsträger mit Realdaten ausstatten
Schutzwälle für die nächste Generation Linguistische & zeitliche Muster enttarnen
Gemeinsame Verantwortung Prävention messbar & wirksam machen
Interaktive Infrastruktur (`#simulation`) Direkt einsetzbar für Polizei & Ministerien

Quantitative Längsschnittanalyse aus dem Dunkelfeld

Empirische Erhebung über 582 unabhängige Konversationen und 56.516 Nachrichten an einem simulierten 13-jährigen weiblichen Profil auf Meta-Plattformen (Threads und Instagram).

582
Analysierte Konversationen
Reale Täteransprachen: 183 Fälle auf Threads (31,4 %) und 399 Fälle auf Instagram (68,6 %) im Erhebungszeitraum ab Oktober 2025.
56.516
Extrahierte Nachrichten
Davon 28.304 reine Täter-Nachrichten. Mit im Schnitt 49,4 Nachrichten pro Täter der Nachweis für hochgradige Anbahnungs-Persistenz.
91,2 %
Volljährige Täter
In 204 verifizierten Selbstangaben liegt das Durchschnittsalter bei 34,3 Jahren. Die Entzauberung des verharmlosenden Teenie-Klischees.
5.497
Täter-Monologketten
Massiver psychologischer Druck und künstliche Dringlichkeit: Bis zu 22 ununterbrochene Nachrichten am Stück ohne Antwort des Kindes.

Täter-Demografie: Altersverteilung aus 204 verifizierten Fällen

Altersgruppe Absolute Anzahl Täter Prozentualer Anteil Forensische Einstufung & Risiko
14 – 17 Jahre 18 Täter 8,8 % Peer-Gruppe / Minderjährig
18 – 29 Jahre 65 Täter 31,9 % Kritisch / Volljährig
30 – 39 Jahre 47 Täter 23,0 % Hochrisiko / Volljährig
40 – 49 Jahre 40 Täter 19,6 % Hochrisiko / Volljährig
50 – 67 Jahre 34 Täter 16,7 % Hochrisiko / Volljährig

Chronobiologie der Übergriffe: Tageszeiten & Wochentags-Peaks

Eine präzise Auswertung der Zeitstempel aller 28.304 Täter-Nachrichten offenbart, zu welchen Uhrzeiten Täter gezielt den Kontakt zu einem 13-jährigen Kind suchen:

Vormittags / Schulzeit (06:00 – 12:00 Uhr): 47,1 % (13.340 Nachrichten) Täter nutzen gezielt die Schulzeit, wenn Kinder unüberwacht am Smartphone sind oder Unterrichtspausen haben.
Spät nachts / Isolation (22:00 – 06:00 Uhr): 31,9 % (9.032 Nachrichten) In diesen Stunden liegt die elterliche Kontrolle bei Null und das Kind befindet sich in emotionaler Isolation im Schlafzimmer.

Taktik-Prävalenz & Phasenmodell in 582 Fällen

Forensisches Taktik-Muster Häufigkeit
Einforderung visueller Nähe (Bilder/Selfies) 32,1 % (187 Fälle)
Aggressives Nachdrängen nach Bild-Ablehnung 20,8 % (121 Fälle)
Drängen auf physische Treffen (Kino, Wohnung) 28,0 % (163 Fälle)
Sonntags-Peak bei Erstansprachen 5.411 Nachrichten (+35%)

Semiologie der Manipulation: Emojis als Tarnkappe

Durch den Ausschluss aller Lockvogel-Nachrichten zeigt sich das exakte psychologische Arsenal der Täter. Emojis verharmlosen Grenzverletzungen und hebeln automatisierte Wortfilter aus.

😊
319x
Harmonie / Harmlosigkeit
😅
269x
Nervöses Verharmlosen
😂
240x
Gaslighting / Lächerlichmachen
😉
204x
Zweideutigkeit / Komplizenschaft
👍
189x
Belohnung bei Fügsamkeit
😁
160x
Breites Grinsen
😘
136x
Love Bombing / Kuss
🙈
125x
Pseudo-Schüchternheit
🥰
126x
Zuneigungssimulation
🥺
58x
Bettel-Smiley / Mitleid

Forensische Tiefenanalyse: Der Affen-Smiley (🙈) und Bettel-Smiley (🥺)

Mit 125 Verwendungen von 🙈 und 58 Verwendungen von 🥺 beweist unsere Erhebung eine hochgradig manipulative Taktik: Täter nutzen 🙈 („Ich trau mich gar nicht zu fragen...“) exakt als Überleitung zu intimen, sexuell übergriffigen Fragen. Wird die Frage abgelehnt, folgt 🥺, um Mitleid zu erzeugen und dem Kind ein schlechtes Gewissen („Schuldumkehr“) einzureden.

Quantitative Auswertung des interaktiven Chat-Simulators

Empirische Messdaten zum realen Abwehr- und Reaktionsverhalten im simulierten Ernstfall aus exakt 1.242 verifizierten Durchläufen.

Interaktive Chat-Simulation und forensische Auswertung Ränge S bis F

Das empirische Dunkelfeld der Abwehrkompetenz

Unser interaktiver Chat-Simulator (`stopgrooming.de/#simulation`) konfrontiert Nutzer unter realistischen Bedingungen mit typischen Anbahnungsszenarien. Die statistische Auswertung der 1.242 durchgeführten Simulationsläufe liefert Behörden ein glasklares quantitatives Lagebild:

Rang S (Souveräne Abwehr & forensische Sicherung) 45 % (560 Messungen)

Sofortiges Erkennen der Manipulation, klarer Gesprächsabbruch, Sicherung der Beweise (Screenshot) und Meldung an Vertrauenspersonen. Optimales Schutzverhalten.

Rang A–E (Graubereich & unsichere Grenzsetzung) 41 % (514 Messungen)

Teilweise Grenzsetzung, jedoch Zögern bei der Dokumentation (Screenshot) oder beim Einholen von Hilfe. Aufgeteilt in Rang A (308x / 25%), B (132x / 11%), C (20x / 2%), D (31x / 2%), E (23x / 2%).

Rang F (Absturz / Grooming-Falle im Dunkelfeld) 14 % (168 Messungen)

Nutzer/Minderjährige, die der Isolation zustimmen, Bilder senden oder sich unter Druck setzen lassen. Unanfechtbarer Beweis für die Notwendigkeit flächendeckender Trainings.

Mögliche Sonderauswertungen & statistische Korrelationen

Welche quantitativen und linguistischen Datensätze aus unserem 56.516-Nachrichten-Archiv auf Anfrage für Kriminologie, Ministerien und Behörden extrahiert werden können.

DATENSATZ / STATISTIK 01

Linguistische Wortfeld- & Triggerwörter-Matrix

Quantitative Erfassung spezifischer Signalwörter in allen 28.304 Täter-Nachrichten (z.B. Frequenzen und Kontexte von Begriffen wie „geheim“, „Eltern“, „löschen“, „Snapchat“, „Vertrauen“, „alter“). Präzise statistische Verteilung zur Verfeinerung kriminologischer Sprachmuster.

DATENSATZ / STATISTIK 02

Altersgruppen vs. Eskalationsgeschwindigkeit (`Time-to-Image`)

Statistische Kreuzkorrelation zwischen den 204 Alters-Selbstangaben und der Nachrichtenanzahl bis zur ersten Forderung nach Bildmaterial. Empirische Beantwortung der Frage, ob Täter der Altersgruppen 30+ oder 50+ schneller oder geduldiger eskalieren als Heranwachsende.

DATENSATZ / STATISTIK 03

Chronobiologische Reaktionszeiten-Statistik (`Reply Latency`)

Sekunden- und minutengenaue Messung der Wartezeiten von Tätern nach einer Nachricht des simulierten Kindes. Quantifizierung des zeitlichen Druckaufbaus (z.B. Nachrichtensalven, wenn das Kind 3 Minuten lang nicht antwortet) aufgeschlüsselt nach Tageszeiten.

DATENSATZ / STATISTIK 04

Monologketten- & Persistenzverteilung

Feinaufschlüsselung der 5.497 dokumentierten Monologketten: Wie viele Täter senden nach einem Gesprächsabbruch über Tage oder Wochen hinweg weiterhin unaufgefordert Kontaktsignale? Statistische Auswertung von Abbruchschwellen im Dunkelfeld.

582 FÄLLE / 58.310 MESSAGES

📊 Quantitative 1:1-Anbahnungsanalyse

Maschinell extrahiertes Archiv (`stopgrooming/inbox` & `inbox2`) ohne Platzhalter. Erleben Sie die forensische Trennung zwischen aktiven Täter-Nachrichten und defensiven Merle-Antworten sowie unsere 6 Sonderstatistiken.

Rohdaten-Statistik (58.310) öffnen ↗
UNDERCOVER-ERHEBUNG & STRUKTUR

🚫 Telegram-Dunkelfeld-Auswertung

Monatlich ~45.000 gesperrte CSAM-Gruppen, das Hydra-Prinzip (`1:5`), 19 GB Mega-Folder (`Pokémon-Effekt`) und forensische Täter-Diagnostik zur bürgerlichen Doppelmoral (`Fallstudie Buratino / Sarah-Protokoll`).

Spezialportal Telegram-Dunkelfeld öffnen ↗

Behördliche Kooperationsanfragen

Vertreter von Kriminalbehörden, Ministerien, Landeskriminalämtern sowie wissenschaftlichen Instituten können hier vertraulich Kontakt mit Fiona Harms aufnehmen.

📧 Direkter behördlicher Schnittstellen-Kontakt: fiona@cyberharms.de